Die GFS ist eines der ältesten Unternehmen der Welt im Bereich der Schiffselektronik und ein Pionier der weltweiten mobilen L-Band-Satellitenkommunikation, da sie der dienstälteste Produktionspartner von Inmarsat ist. Seit den Anfängen der maritimen Satellitenkommunikation hat die GFS Jahr für Jahr umfangreiche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt. Diese Investitionen werden fortgesetzt, um der Schifffahrtsindustrie kreative Lösungen anzubieten, und zwar in Form eines neuen Designs des kompakten Ka-Band-Terminals JUE-60GX und einer Antenne, die als Reaktion auf die Anforderungen der Nutzer höhere Verbindungsgeschwindigkeiten in Mbit/s bietet.
Der neue ultraschnelle GX-Dienst ist sowohl auf Zuverlässigkeit als auch auf Geschwindigkeit ausgelegt. Der hybride Fleet Xpress-Dienst von Inmarsat (Ka-Band Global Xpress JUE-60GX, unterstützt durch die L-Band-Ausfallsicherheit der FleetBroadband-Familie JUE-251 oder JUE-501 und ein Network Service Device) bringt Ihre betriebliche Effizienz auf die nächste Stufe und bietet unübertroffene Zuverlässigkeit, selbst bei starken Niederschlägen und Antennenblockaden*1.
der vorhandene JUE-251 oder JUE-501 kann als Teil des GX-Pakets verwendet werden, kann aber nicht separat verwendet werden, es sei denn, er wird vom GX-Terminal getrennt. Die Redundanz gilt nur in den Überlappungsbereichen zwischen GX I-5-Satelliten und FB I-4-Satelliten. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit über den JUE-251 oder JUE-501 entspricht den normalen FB-Raten.
Einzigartiges Antennendesign, klein, leicht, langlebig
Eine besondere Herausforderung war die Konstruktion eines leichten, aber extrem widerstandsfähigen Radoms für den Ka-Band-Bereich. Die GFS-Ingenieure verwendeten ein dreilagiges Sandwich aus faserverstärktem Kunststoff (FRP) mit einer speziellen Harz-Waben-Struktur für den nur wenige Millimeter dicken Kern.
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